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Wissenschaftlicher Beirat für die DGNE

Die Neurophysiologische Entwicklungsförderung NE wird seit über 15 Jahren in Deutschland mit großem Erfolg angewendet.

Doch trotz der guten Ergebnisse ist diese Methode nach wie vor weitestgehend unbekannt. Mit Hilfe eines beratenden wissenschaftlichen Beirats, aus den Fachbereichen Medizin, Psychologie und Pädagogik, möchte die DGNE e.V. eine Struktur erarbeiten, die eine Anerkennung als Trainingsform ermöglichen könnte.

Der Beirat soll beratend mitwirken

  • bei der Klärung der verwandten Terminologie
  • bei der wissenschaftlichen Begründung der Neurophysiologischen Entwicklungsförderung
  • bei der Etablierung des interdisziplinären Charakters
  • bei der Formulierung der Ziele der DGNE e. V. – und deren Umsetzung
  • bei der Anregung geeigneter wissenschaftlicher Arbeiten (Doktorarbeiten, Magisterarbeiten, Aufsätze, …).

Als ehrenamtliche Mitglieder im wissenschaftlichen Beirat sind berufen:

Professor Dr. Kristian Folta-Schoofs

Institut für Psychologie, AG Neurodidaktik, Stiftung Universität Hildesheim

Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Kristian Folta-Schoofs ist Universitätsprofessor am Institut für Psychologie der Stiftung Universität Hildesheim (www.uni-hildesheim.de), wo er für die Bereiche Biopsychologie, Klinische Neuropsychologie und Neurodidaktik verantwortlich zeichnet.

Er ist Mitglied in mehreren Fachgruppen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft (NWG), der European Society for Cognitive and Affective Neuroscience (ESCAN) sowie der interdisziplinären Sprechergruppe des Kompetenzzentrums Frühe Kindheit Niedersachsen (www.fruehe-kindheit-niedersachsen.de).

Laufende Forschungsprojekte

  • Museen „inklusiv“ gestalten: Wissenschaftliche Evaluation von Maßnahmen für eine barrierefreie Museumsgestaltung am Beispiel der neueröffneten Dauerausstellung „Museum der Sinne. Kultur- und Erdgeschichte barrierefrei erleben!“ im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim.
  • Neuronale Korrelate der Interferenzstabilität von Zeitdauerverarbeitungen im Sekundenbereich.
  • Informationsverarbeitungscharakteristika und Zusammenhang zu kognitiven und schulischen Leistungen bei unauffälligen Kindern und Kindern mit diagnostizierter Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, ADHS.
  • Entwicklung von Smartphone-basierten Assistenzsystemen im Bereich von Gesundheit und E-Learning.
  • Neurokognitive Effekte sportlicher und musikalischer Förderung.

Prof. Dr. Ulrich Nickel

Institut für Sportwissenschaft. Stiftung Universität Hildesheim

Prof. Dr. phil. habil. Ulrich Nickel ist Universitätsprofessor am Institut für Sportwissenschaft der Stiftung Universität Hildesheim (www.uni-hildesheim.de), wo er in den Bereichen „Bewegungswissenschaften/ Psychomotorische Entwicklung“ lehrt und forscht.

Er entwickelt und installiert Bewegungslandschaften (www.Hildesheimer-Kletterstrecke.de – ©) sowie psychomotorische Übungsgeräte.

Sein aktuelles Forschungsinteresse richtet sich auf Bewegungsinstallationen in der Tagesbetreuung von Älteren.

Prof.Dr.Ulrich Nickel

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jokuszies

Universitäre Ausbildung

  • 1992 – 1999 Studium der Humanmedizin 
  • Ruhr-Universität-Bochum
  • 1998 Praktisches Jahr
  • Klinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte,   
  • BG-Kliniken Bergmannsheil Bochum
  • Dir.: Univ.-Prof. Dr. med. H.-U. Steinau
  • Klinik für Innere Medizin
  • Augusta-Kranken-Anstalt Bochum
  • Dir.: Prof. Dr. med. A. S. Petrides
  • Department of Surgery
  • Tygerberg Hospital, Kapstadt, Südafrika
  • University of Stellenbosch, Südafrika
  • 18.05.1999 Ärztliche Teilapprobation
  • 1999 – 2001 Tätigkeit als Arzt im Praktikum (AIP)
  • Klinik für Chirurgie
  • Städtische Kliniken Dortmund
  • Lehrkrankenhaus der Universität Münster
  • Direktor: Prof. Dr. med. D. Löhlein
  • 15.03.2001 Approbation als Arzt
  • 23.10.2001 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum
  • „Plasmakonzentrationen von Endothelin-1 nach myokutanem Latissimus dorsi Transfer – Bedeutung für den Reperfusionsschaden.“
  • Doktorvater: Univ.-Prof. Dr. med. H.-U. Steinau
  • Note: Sehr gut

Beruflicher Werdegang 

  • 15.09.99 – 14.03.2001 Tätigkeit als Arzt im Praktikum (AIP) 
  • Klinik für Chirurgie
  • Städtische Kliniken Dortmund
  • Lehrkrankenhaus der Universität Münster
  • Direktor: Prof. Dr. med. D. Löhlein
  • 15.03.01 – 31.07.2001 Assistenzarzt
  • Klinik für Unfallchirurgie
  • BG-Unfallklinik Duisburg-Buchholz
  • Direktor: PD Dr. med. H.-R. Kortmann 
  • 01.08.01 – 31.07.2002 Assistenzarzt
  • Chirurgische Intensivstation
  • Klinikum Dortmund gGmbH
  • Lehrkrankenhaus der Universität Münster 
  • Direktor: Prof. Dr. med. D. Löhlein
  • seit dem 01.08.2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Klinik für Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
  • Medizinische Hochschule Hannover
  • Direktor: Univ. Prof. Dr. med. P.M. Vogt
  • 13.04.2007 Facharztanerkennung für das Fach 
  • Plastische & Ästhetische Chirurgie
  • 01.08.2008 Oberarzt und Rehabilitationsbeauftragter
  • Klinik für Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
  • Medizinische Hochschule Hannover
  • Direktor: Univ. Prof. Dr. med. P.M. Vogt
  • 21.04.2011 Anerkennung für die Zusatzbezeichnung Handchirurgie
  • 01.11.12 – 01.05.12 Leiter des Schwerbrandverletztenzentrums der Medizinischen Hochschule Hannover
  • seit Okt. 2016 Lehrbeauftragter der Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
  • Mai 2017 Habilitation mit Erlangung der Venia legendi für das Fach
  • Plastische & Ästhetische Chirurgie
  • Sept. 2017 – Dez. 2018 Aktiv in der Lehre – zertifiziertes Qualifizierungsprogramm zur Weiterentwicklung der Lehrkompetenz

 Weiterbildung und Qualifikation

  • 1995 SAS-Kurs (Statistical Analysis System)
  • 1996 Herzauskultationskurs
  • 1998 Transfusionsmedizin Teil I / II
  • 2000 Fachkundenachweis „Rettungsdienst“
  • Ärtzekammer Westfalen-Lippe
  • 2001 Sach- und Fachkunde Strahlenschutz
  • Ärztekammer Westfalen Lippe
  • 2003 Flexible Bronchoskopie auf der Intensivstation
  • 2007 Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie
  • 2008 Business Basic Kurs
  • Hannover School of Health Management
  • 2009 Ärztliche Führungs- und Management Kompetenz III
  • Hannover School of Health Management
  • 2009 Plastic Surgery for Perforator Flaps Master Class
  • 2011 Zusatzbezeichnung Handchirurgie
  • 2012 Basiskurs Lehren und Lernen in medizinischen Studiengängen
  • 2015 Zertifizierung zur Anwendung extrakorporaler Stoßwellen
  • 2016 Zusatzbezeichnung Chirurgische Intensivmedizin
  • 2017 Habilitation 

 Preise, Stipendien und Förderungen

  • 2010 Edgar-Ungeheuer-Preis 2010 der Mediathek der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) für den Lehrfilm zur „Steigbügelplastik“

 Mitgliedschaften

  • 2001 Berufsverband Deutscher Chirurgen (BDC)
  • 2004 Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
  • 2005 Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie (DGPW)
  • 2008 Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC)
  • 2010 Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie (DAM)
  • 2013 Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV)
  • 2014 Deutschsprachige Internationale Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie (DIGEST)
  • 2017 Deutscher Hochschulverband
Wissenschaftlicher Beirat - Dr. Andreas Jokuszies
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