Das NEL Training

Eine Hilfe für Kinder mit Schulschwierigkeiten

Das NEL Training beschäftigt sich mit der Erfassung und Behandlung neurophysiologischer Ursachen von Lern-, Verhaltens- und Entwicklungsstörungen und Schulschwierigkeiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Hilfe bei Schulschwierigkeiten, Bewegungsunruhe oder unkontrollierten Wutausbrüchen.

Schwierigkeiten in der Schule

Eine ganzheitliche Methode, die den therapeutischen, pädagogischen und auch psychologischen Bereich mit einbezieht.

In den ersten Lebensmonaten bewegt sich das Kind mit Hilfe von unwillkürlichen Bewegungen, die auch als Massenbewegungen bezeichnet werden, da das Kind noch keine isolierten oder willkürliche Bewegungen ausführen kann. Diese ersten Bewegungsreaktionen werden vom entwicklungsgeschichtlich frühesten Teil des Gehirns durch bestimmte Reize ausgelöst.

Mit dem Fortschreiten der Hirnreifung und der damit auch verbundenen Herausbildung der Willkürmotorik (absichtliche Bewegungen) müssen diese ersten frühkindlichen und komplexen Bewegungsmuster, die bis dahin die Entwicklung vorangetrieben haben,überformt werden.

Ihr Fortbestehen würde die weitere Entwicklung nun behindern.

Sie müssen von den Halte- und Stellreaktionen abgelöst werden. Diese ermöglichen es, nach einer Phase gründlicher Einübung, uns in allen nur erdenklichen Bewegungsmustern und Körperpositionen mühelos und ohne darüber nachzudenken automatisiert (z.B. Fahrradfahren) zu bewegen.

Die Ausreifung der Halte- und Stellreaktionen ist untrennbar mit der kognitiven und psychosozialen Entwicklung verbunden. Somit sind auch die Entwicklung von unreifen zu altersentsprechenden Verhaltensmustern abhängig von dieser positiv verlaufenen Entwicklungsphase.

Kam es in der früheren Entwicklung zu Störungen, kann es zu unterschiedlichen Problemen kommen.

Viele Kinder mit Auffälligkeiten, wie z. B. Konzentrationsschwierigkeiten, Schulangst und mangelnde Ausdauer greifen auf frühe, für sie bekannte, aber unreife Bewegungs- und Verhaltensmuster zurück.

Diese Schwierigkeiten haben nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun.

Oft zeigen Kinder sogar in Intelligenztests, zumindest in Teilbereichen überdurchschnittliche Leistungen. Im Gesamtergebnis schneiden sie jedoch meist schlechter ab, da die Konzentrationsprobleme oder die mangelnde Ausdauer ein positives Ergebnis verhindern.

Häufig haben diese Kinder wegen ihrer anhaltenden Schwierigkeiten schon verschiedene Therapien ohne deutlichen Erfolg durchlaufen.

Wie die Therapie aussieht und deren Vorgehensweise…

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